Herbst im Taunus

Nun war ja durch den 3.10. ein verlängertes Wochenende angesagt. Und was haben wir (ich) daraus gemacht?
Die Planung sah vielversprechend aus, die Umsetzung war minimal. Meine beiden Bikekumpels hatten leider für den Sonntag keine Zeit - ich verstehe aber die Gründe perfekt. Das Zeitfenster war größer als üblich vorhanden. Die Einladung an Peter und Holger ging per SMS raus. Nur die Rückmeldungen war leider negativ. Aber so war es bei mir selbst ja schon unzählige Male.
So bin ich am Sonntag dann erst um die Mittagszeit alleine gestartet. Es regnete schon am Parkplatz. Die Auffahrt war gefühlt schwer und lähmend. Das kommt sicher auch von den ca. 4 Wochen Bikepause. Nun ja, der Hunger war auch noch nicht gestillt und so wuchs mit den Höhenmetern auch die Lust auf eine Pause im Fuchstanz Wanderheim. Die Erbsensuppe kam immer häufiger in meinen Sinn und mein Kona fuhr am Fuchstanz auch selbstständig in den Fahrradständer. Mir blieb nix anderes ünbrig, als mich in das heimelige Wanderheim zu setzen, trocken und schön warm. Ich bestellte mir die Supper mir Bockwurst und empfand nun eine angenehme Entspannung bei dieser schönen Pause. So gestärkt, aber vor allem GEFÜLLT konnte ich leider nur noch bergab, zurück zum Startplatz rollen.
Es war eine schöne Tour auf bekannten unspektakulären Wegen.
Ich war früher zu Hause, als geplant, was auch ungewöhnlich ist.
Seitenbemerkung: An der Hohemark verkaufte eine frisch geerntete Brommbeeren. Davon nahm ich eine Schale mit und die gab es zu Hause zu leckeren Waffeln!!!